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Suchen Sie beim Schweißen nach PSA?

Schweißen ist ein gefährlicher Beruf und es ist daher wichtig, immer die richtige PSA zu verwenden. In diesem Artikel erläutern wir, was die richtige persönliche Schutzausrüstung ist und was die Gesetzgebung in Bezug auf PSA beim Schweißen in einem professionellen Umfeld ist.

PSA und Schweißgesetzgebung

Die Arbeitgeber sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Arbeitnehmer sicher arbeiten können. Dies ist natürlich besonders wichtig beim Schweißen, um Verbrennungen und andere gefährliche Situationen zu vermeiden. Achten Sie als Arbeitgeber darauf, dass mindestens ein Schweißhelm, Schweißerhandschuhe, eine Schweißerschürze und eine gute Absaugung vorhanden sind. Gehörschutz ist ebenfalls wichtig. Die Anforderungen an die PSA für Schweißer sind in EN ISO 11611 festgelegt.

Was sind die Gefahren des Schweißens?

Es gibt eine Reihe von Gefahren, die beim Schweißen auftreten können. Sie werden hier kurz aufgelistet.

  • Da Elektrizität verwendet wird, besteht die Gefahr eines Stromschlags;
  • Während des Schweißprozesses entstehen UV- und Infrarotstrahlen, die die Augen schädigen können, man nennt dies auch Schweißaugen;
  • Auch die Haut kann durch die UV-Strahlen geschädigt werden;
  • Die Schweißspritzer können Verbrennungen verursachen;
  • Schweißrauch ist giftig für die Atemwege und kann Lungenerkrankungen verursachen.

Welche Arten von PSA gibt es zum Schweißen?

Schweißhaube

Eines der wichtigsten Körperteile zum Schutz vor Funkenflug und anderen Materialien sind die Augen. Wenn Sie einen Funken in die Augen bekommen, kann das Folgen für den Rest Ihres Lebens haben. Deshalb ist es wichtig, die Augen immer mit einer Schweißkappe zu schützen.

Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, dass die Augen vor der UV-Strahlung geschützt werden, die beim Schweißen freigesetzt wird. Dazu dient auch eine Schweißhaube. Zum Schutz vor giftigen Schweißdämpfen können Sie sich auch für eine Schweißhaube mit Frischluftsystem entscheiden.

Bei den Schweißhelmen können Sie zwischen dem automatischen Schweißhelm und dem passiven Schweißhelm wählen. Die erste Version ist ideal, da sie automatisch dunkler wird, wenn Licht erkannt wird, d.h. wenn Sie mit dem Schweißen beginnen. Sobald das Licht verschwunden ist, wird der Bildschirm wieder hell. Man muss also den Helm nicht abnehmen, um sich die Schweißarbeiten genau ansehen zu können.

Handschuhe zum Schweißen

Sie wollen auch Ihre Hände und Arme vor Funken und der beim Schweißen entstehenden Hitze schützen. Gute Schweißerhandschuhe, die den gesamten Unterarm bedecken, können dabei helfen. Es ist sehr wichtig, dass diese Handschuhe bequem sind und gut sitzen, damit die Schweißarbeiten ordnungsgemäß ausgeführt werden können.

Schweißnaht-Extraktion

Die Absaugung der beim Schweißen freigesetzten toxischen Dämpfe ist sehr wichtig. Das Einatmen dieser Dämpfe kann zu Krebs und anderen Krankheiten führen. Die Extraktion kann auf verschiedene Weise erfolgen. Sie können zum Beispiel einen Schweißerhelm mit eingebauter Absaugung und Frischluftzufuhr wählen. Auch ein mobiler Ventilator kann bei der Absaugung helfen.

Arbeitsschuhe

Da wir mit Elektrizität arbeiten, ist es sehr wichtig, dass Sie antistatische oder ESD-Arbeitsschuhe tragen. Dadurch wird ein Stromschlag verhindert, wenn die statische Elektrizität zu stark ansteigt. Diese Arten von Arbeitsschuhen verhindern oder sorgen dafür, dass die statische Elektrizität wieder entladen wird. Es gibt auch spezielle Schweißerschuhe ohne Schnürsenkel oder mit einer Lasche über den Schnürsenkeln, um zu verhindern, dass sie verbrennen.

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